26. bis 29. März 2003

 

 

 

-> Ich stand allerdings schon eine halbe Stunde auf dem Parkplatz vor der Praxis. Dabei habe ich Divas markerschütternde Schreie bereits gehört.

Divas Wunde war genäht und sie hat einen Kragen aus Plexiglas bekommen, damit sie die Fäden nicht aus der Wunde zieht.

Diva tobte wie eine besessene Furie in ihrem relativ großen Transportkäfig herum, um sich den Kragen abzumachen. An eine Heimfahrt war so nicht zu denken, sie hätte sich umgebracht.

Unsere Tierärztin hat mir eine Katzenbox geliehen, die auf den Beifahrersitz passte.

Allerdings war es mit der Box neben mir unmöglich in den fünften Gang zu schalten aber ich konnte Diva im Auge behalten und 80 km/h reichen ja auch.

Zu Anfang hat Diva in der Box noch Purzelbäume geschlagen aber mit der Zeit wurde sie ruhiger - oder hat einfach nur aufgegeben. ->

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-> Als ich zuhause die Tür der Transportbox geöffnet habe, ist sie wie wie ein Blitz herausgeschossen und erst einmal vor Mutters Küchenschrank geknallt.

Wir haben es erst nicht begriffen aber sie wollte nur der Kiste enfliehen.

Unsere Tierärztin geht davon aus, dass Diva nächsten Freitag am 04.04.03 zum Fäden ziehen kommen kann.

Samstag 29.03.03 Mittlerweile hat sich Diva ein bisschen an ihren Kragen gewöhnt.

Sie ist nicht ganz so munter wie sonst aber das könnte natürlich auch an dem Kragen liegen, der nicht ganz leicht ist und sie etwas kopflastig macht oder aber am Antibiotikum, das sie täglich schlucken muss.

Eine große Sorge
habe ich allerdings noch, dass die Wunde am Hals nicht Carusos Werk war sondern dass Diva sie sich selbst beigebracht hat.
Ich bin aber auch heilfroh, dass wir eine so ->

 

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