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Samstag 17.01.04 Ginas Kot ist grün und ohne Blut, Gott sei dank.
Ich habe sie ein bisschen zu lange gestreichelt und sie hat mir in den Finger gebissen; ein gutes Zeichen. Fliegen mag sie allerdings immer noch nicht, also müssen wir sie füttern.
Unsere Tierärztin meint, dass die Grenze zwischen krank sein und sich verwöhnen lassen fließend ist. Spätestens Montag muss Gina sowieso wieder alleine fressen.
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Montag 19.01.04 Es ist Zeit für Ginas Hormone. Georg muss heute leider lange arbeiten, deshalb versuche ich mein Glück heute alleine! Mit einem Handtuch habe ich Gina auf meinen Arm geschupst und sie in den Nebenraum gebracht. Zuerst habe ich sie mit der Spritze (ohne Nadel!) verfolgt um ihr das Zeug in den Nacken zu schmieren. Das hat nicht geklappt. Ich musste Gina mit dem Handtuch fangen und ihr die Hormone in de Nacken streichen. Danach wollte Gina nicht einmal eine Mandel von mir haben!
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Mittwoch 21.01.04 Gina geht es wieder etwas besser, aber sie will nicht mehr zu ihrem Futtertopf fliegen, sondern wartet darauf, dass wir sie füttern.
Wenn wir Zuhause sind bekommt Gina dann so viel Futter wie sie fressen kann.
Wir warten bis es ihr wieder richtig gut geht und hoffen, dass Gina dann auch wieder fliegt.
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Freitag 23.01.04 Heute muss Gina wieder ihre Hormone bekommen. Diesmal geht es ihr wohl wesentlich besser, denn auf einmal kann sie wieder fliegen, was die Hormongabe nicht gerade einfach macht. Zum Glück flüchtet sie immer wieder auf Georgs Schulter, wo ich sie endgültig mit dem Handtuch herunter pflücke. Diesmal ist Georg dran, mit der Spritze Gina die Hormone zu geben, dabei drückt er im zweiten Anlauf zu feste auf die Spritze und die Hälfte des Inhalts (für vier Wochen) ist verloren - aber das wichtigste: Gina hat ihre Hormone. Unsere Tierärztin schickt uns zum Glück Nachschub.
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